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LOGON Ausgabe 5-2021 - Was will werden?

LOGON Ausgabe 5-2021 - Was will werden?

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Anzahl
88 Seiten, 1. Auflage
Verlag: Goldenes Rosenkreuz Logon
Bestellnr.: 9923

Was will werden? 
Diese Fragestellung berührt unmittelbar das Kernanliegen unserer Zeitschrift: die Transformation.
Viele Dinge müssen werden, wenn die Menschheit eine Zukunft haben will. Es ist mehr als offensichtlich, dass Klima-, Umwelt- und Coronakrise uns vor konkrete Aufgaben stellen.
Zugleich gibt es ein Unbehagen an der eigenen menschlichen Begrenztheit, das unabhängig von äußeren Krisen ist. Vielen Menschen wird es zu eng in der Schale ihres Ichs.
Wir müssen uns fragen, wer wir im tiefsten Wesen sind, und ob wir bereit sind, die Transformationsprozesse, die dahin führen, zu erkennen und anzunehmen.
Die Artikel dieses Heftes werfen unter der Perspektive „Was will werden?“ einen Blick auf Wesen und Weg des Menschen, versuchen eine Standortbestimmung und wagen Ausblicke.

Viel Freude beim Lesen! Und: Alles Gute im Neuen Jahr!
Ihre LOGON-Redaktion


 


Inhalt:

Was will werden? Was wird. Was ist (Heiko Haase)

Welche Zeitstruktur erleben wir? Stellen wir uns einen Kreisel vor, der sich sehr schnell dreht. An welcher Stelle befinden wir uns?

Leben mit der Frage: Hat die Evolution ein Ziel? (René Lukas)

Evolution ist kein Prozess im Sinne eines Automatismus. Gibt es aber ein immanentes Prinzip in allem? Und wie können wir es finden?

Mut zur Gegenwart (Wolfgang Scheid-Franke)

Gegenwärtigkeit wird errungen durch Hingabe an das tägliche Leben und an das ewige Eine. Wie Leben auf einmal geistiger Fortschritt wird.

Sind wir Marionetten? (Anita Vieten)

Immer wieder erlebe ich, dass ich „geführt“ werde. Und ich erfahre, dass meine Freiheit zunimmt, je mehr ich zu mir selbst gelange.

Von innen (Peri Schmelzer)

Es gibt eine Art Ausdehnung, ein Größer-Werden. Dabei werde nicht ich größer, sondern die Ich-Grenze wird durchlässiger.

Die Emergenz des Heiligen (Interview mit Dr. Thomas Steininger)

Die Arbeit im Visionsteam von emerge zeigt, wie in der Begegnung etwas Neues entstehen kann, eine Art synergetische Intelligenz, die uns in einen Wir-Raum führt.

Jeder trägt einen Stern im Innern (Interview mit Joost Ritman)

Wir haben die Aufgabe, die Zukunft gemeinsam zu gestalten, auf der Grundlage einer Una Sancta. Dem dient die Arbeit der Embassy of the Free Mind in Amsterdam.

Welterfahrung als ein „Innen“ (Interview mit Prof. Dr. Wolfgang Schad)

Um mit der Erde anders umzugehen, ist es notwendig, dass wir aus unserem selbstgemachten Gefängnis ausbrechen und die Weltverbindung wieder erringen.

Pierre Teilhard de Chardins Zukunftsvision (Peter Bieri)

Teilhard de Chardin entwarf ein ebenso revolutionäres wie evolutionäres Weltbild. Im Innern der Dinge wirkt eine spontane Verbindungskraft. „Was aufsteigt, strebt zusammen.“

Selbstrevolution und Selbstverwirklichung am Beispiel Jiddu Krishnamurtis und der Rosenkreuzer Jan van Rijckenborgh und Catharose de Petri (Angela Paap)

Das Wissen um eine mögliche unendliche Entwicklung im Göttlichen wurde zum bloßen diesseitigen Schneller-Höher-Weiter. Doch es gab Pioniere, die den Gedanken der Selbstrevolution mit Kraft formulierten.

Sieben Stufen der Seelen-Bewusstwerdung (Burkhard Lewe und Gunter Friedrich)

In der gemeinschaftlichen Hinwendung können sich die Schwingungen des Geistes in sieben Stufen entfalten.

Zur integralen Unterscheidung von Stufen und Zuständen des Bewusstseins (Marion Küstenmacher)

Unsere historische Bewusstseinsevolution ist ein Stufenweg. Die Stufen sind komplexer werdende Systeme menschlicher Zusammenarbeit. Tiefreichende Bewusstseinszustände werden auf allen Stufen erfahren.

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