Newsletter 04/2025

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DER KOSMOS UND ICH

... Beziehungsstatus: Es ist kompliziert.
Da draußen sind das Unbekannte und das Unverfügbare - Kräfte und Menschen, die oft genug meine Pläne stören. Alles bewegt sich (wie ich auch) auf seiner eigenen Bahn, und Kollisionen sind unvermeidlich. Dennoch fühle ich mich oft eins mit allem und möchte dieser Empfindung nachgehen, dieses Geheimnis entschleiern.
Kennen Sie ähnliche Gedankengänge?
Wir stellen Ihnen hier Lesestoff vor, der das Lebensgewebe, in dem wir existieren, in buchstäblichem Sinn transparent machen kann.

LOGON 24 "DIE MAGIE VON WORT UND KLANG" zeigt Mensch und Welt als Gewirk aus Kräften. Die im Heft versammelten Texte lassen uns Materie als eine andere Facette von Energie - und den Kosmos als Reihe von Verdichtungszuständen einer ursprünglichen Kraft sehen. Alles ist Energie, alles trägt auf seine Weise das Wort des Ursprungs, alles ist Klang. Was kann das bedeuten? Wenn in uns die Saite angeschlagen wird, die auf den Urton abgestimmt ist, hören wir ihn in allem. Und das ändert alles.

Krankheit gehört zu den Dingen, die unsere Lebensharmonie nachhaltig aus dem Gleichgewicht bringen können. Paracelsus, der berühmte Arzt aus dem 16. Jahrhundert, geht von einer engen Verwandtschaft von Mensch und Kosmos aus: So wie wir sind, so wirkt die Natur auf uns. Und: Das, was uns krank macht, kann auch Medizin sein. Ja, das Außen lehrt uns, wer wir sind, aber in ihm zeigt sich auch eine Handreichung Gottes: nachzulesen im PARACELSUS-LESEBUCH, das Dr. Klaus Bielau zusammengestellt hat.

Der Streiflichter-Band 2 "LEBENsKUNST", den wir hier schon vorgestellt haben, packt die Sache von einer anderen Seite an. In ihm lernen wir den Menschen als Künstler kennen, der durch sein ganzes Leben die Kunst lernen und ausüben kann, das unerkannte Eine, Ursprüngliche zum Ausdruck zu bringen. Wie die Dichter sagen: In der Facette, im Detail kann das Ganze erfahren werden. Was kann man sich mehr wünschen?

LOGON 24 "DIE MAGIE VON WORT UND KLANG" IST ERSCHIENEN.

Wir sind fast immer von Worten oder Klängen umgeben. Wort und Klang sind Schwingungen; wenn wir genauer schauen, stellen wir fest, dass tatsächlich alles schwingt. Atome, Planeten - auch wir Menschen mit allen Schichten unseres Seins. In uns vibrieren ein klopfendes Herz, Lebensenergien, und auch Fühlen und Denken sind Schwingung, Information, Wesen.
Ist es vorstellbar, daneben, dahinter, darin den Urklang hören zu lernen, das "Wort, das am Anfang war"?
Lesen sie selbst, und tauchen Sie ein in ein Universum, in dem alles Kraft und Klang ist.
Logon 24 - 2025, Die Magie von Wort und Klang | Rosenkreuzverlag

PARACELSUS-LESEBUCH. Die Arznei - das Wort Gottes. 

Zusammengestellt und herausgegeben sowie mit einem neuen Nachwort versehen von Dr. Klaus Bielau
Paracelsus oder der Ruf zur Autonomie. Paracelsus bürgt für Sprengkraft, noch immer, da wir - noch immer - nicht die sind, die wir sein sollten: eigenständige Menschen, die sich als bewusster Teil der Schöpfung erkennen. Alles Alte, Verkehrte, Kranke muss demaskiert, muss letztlich gelöst werden, damit das Ewig-Seiende, das Licht des Geistes und der Natur, wieder in und durch den Menschen nach außen dringen kann. Es ist die Arznei - Gott im Menschen.
Paracelsus Lesebuch - jetzt neu mit einem Nachwort… | Rosenkreuzverlag

IN STREIFLICHTER BAND 2 "LEBENsKUNST" LESE ICH:

Der Künstler hat die paradoxe Aufgabe, das Nichtsagbare zur Sprache zu bringen, das Unhörbare hörbar zu machen, das Unsichtbare ins Sichtbare zu heben. Sein Scheitern ist gewiss, doch möglicherweise nicht vergeblich.
Ja, es geht darum, sich dem fassungslosen Leben zu öffnen, um sich davon erfassen zu lassen um das so Erfasste – selbst wenn es nur ein winziger Teil des Ganzen ist – aufzunehmen, zu ergründen und zu gestalten. Vielleicht gelingt es, LEBENsKUNST – schauend, denkend, schreibend und spürend – zur Sprache zu bringen und damit unmittelbar zu praktizieren. (aus: Alfred Bast: LebenSterbeKunst)
LEBENsKUNST - Streiflichter Band 2 | Rosenkreuzverlag

Zum Schluss noch ein Gedanke: Peter Handke schreibt in Versuch über den geglückten Tag: "An dem geglückten Tag wird es noch einmal Tag werden mitten am Tag. Es wird mir einen Ruck geben, einen zweifachen: über mich hinaus, und in mich, ganz, hinein. Zum Schluss des geglückten Tags werde ich die Stirn haben, zu sagen, ich hätte einmal gelebt, wie sich's gehört - mit einer Stirn, die das Gegenstück sein wird zu meinem angeborenen Schild." 
Dieser Satz verbindet den Augenblick und das ganze Leben miteinander (und weist über den Tag hinaus). Es ist vorstellbar, eine solche Erfahrung zu machen - und ebenso vorstellbar, dass sie uns mit dem großen Ganzen auf neue Weise verbindet.

Ihre Angela Paap

 

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